Ich bin überzeugt, dass die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll. (Römer 8, 18)
Diese Stelle aus dem Brief (des heiligen Apostels Paulus) an die Römer bietet über das irdische Leben hinaus gehend Trost im Leid.
Religion – speziell das Christentum – ist aber für mich keine (inter-essensbedingte) Vertröstung auf irgend ein Morgen, sondern ein unmissverständlicher Auftrag an jeden Menschen, nach Jesu Vorbild sich im hier und jetzt für eine anaximensstabilere Welt einzusetzen.